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Rycroft "Philo" Philostrate ist Inspector der Polizei von Burgue und ehemaliger Soldat der Republik Burgue. Er hat sein Leben der Gerechtigkeit gewidmet. Er verabscheut die Misshandlung der Feen in der Carnival Row. Trotz der sozialen Grenzen, die eine in Klassen erstarrte Gesellschaft erzwingt, hat Philo es zu seiner persönlichen Mission gemacht, dafür zu sorgen, dass jedem Gerechtigkeit widerfährt.

Geschichte[1]

Vergangenheit

Rycroft Philostrate, der üblicherweise mit seinem verkürzten Familiennamen Philo genannt wird, ist der Sohn der Fee Aisling Querelle und des Menschen Absalom Breakspear – nur hatte er davon 37 Jahre seines Lebens keine Ahnung. Weil Absalom von seinem Vater genötigt wurde, die Beziehung zu Aisling zu beenden, konnte sie ihm auch nicht mehr sagen, dass sie schwanger war. Philo kam im Haus des Uhrmachers Simon Spurnrose zur Welt, der Aisling Zuflucht gewährte. Dessen Bekannter Dr. Morange brachte das Neugeborene ins Waisenhaus „Licht des Märtyrers“, das sein Freund Costin Finch leitete, und entfernte operativ die kleinen Feenflügel, damit das Kind als Mensch akzeptiert werden konnte.

Von Finch erfuhr Philo, dass er ein Halbblut ist, halb Mensch, halb Fee. Der Direktor machte dem Jungen klar, dass er sein Feen-Blut auf jeden Fall geheim halten musste, wenn er eine Zukunft haben wollte. Arztbesuche sollten nur in absoluten Notfällen vorkommen. Obwohl er im Waisenhaus aufwuchs, erhielt er eine gute Bildung, es wurde gut für ihn gesorgt.

Die Erziehung durch den Direktor Finch bewirkte ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und ein Gefühl der Pflicht gegenüber seiner Heimatstadt Burgue. Weil Philo als Waise keine allzu rosigen Aussichten hatte und sich seiner Stadt verpflichtet fühlte, meldete er sich bei Ausbruch des Krieges gegen den Pakt auf Tirnanoc zur Armee von Burgue, wo er zu den 13th Light Dragoons kam und dort den Rang eines Sergeants erreichte. Während des Krieges lernte er Vignette Stonemoss im tirnanesischen Königreich Anoun kennen und lieben. Um sie zu schützen, ließ er ihr sagen, dass er gefallen sei und kehrte – wenn auch widerwillig – nach Burgue zurück, wo er Constable der Polizei wurde. In diesem Beruf gelang es ihm, eine Reihe von Bombenanschlägen aufzuklären, weshalb er – trotz seiner schwierigen Anfangsvoraussetzungen – zum Inspector der Kriminalpolizei befördert wurde und fortan auch keine Uniform mehr tragen musste, sondern sich zivil kleiden durfte.  

Einer der wenigen Freunde, die er hatte (und hat) ist Darius Prowell, sein Zimmergenosse im Waisenhaus und Kriegskamerad in Tirnanoc. Er war und ist für Philo wie ein Bruder.   

Carnival Row - Staffel 1

Folge 1 - Eine dunkle Macht erwacht

Philo kommt per Zug nach Burgue und geht vom Bahnhof, der im Stadtviertel Carnival Row liegt, zu seiner Dienststelle, der Constabulary No. 6, die für Carnival Row zuständig ist. Auf dem Weg begegnet er Feen, Faunen, Zentauren - meist sind es Flüchtlinge, die vor dem Krieg und dem Wüten des Paktes aus Tirnanoc geflohen sind und in Burgue, das mit den Faeries verbündet war, Zuflucht suchen. Die Faeries leben hauptsächlich in Carnival Row. Philo weiß, dass die Flüchtlinge nicht allen Einwohnern von Burgue willkommen sind. Wie zum Beweis dessen kommt er dazu, als zwei Constables den Faun Callie vergrämen wollen, und stellt sich ihnen in den Weg.

Er arbeitet aktuell an einer Serie von Angriffen auf "Critch", wie die nichtmenschlichen Wesen abfällig genannt werden. Alle Opfer wurden an der rechten Kopfseite verletzt, weshalb der Inspector auf einen Linkshänder als Täter schließt. Das letzte Opfer, Magrite, eine Fee aus Anoun, hat den Angriff überlebt und Philo den Täter beschreiben können, der Unseelie Jack genannt wird: Sie hat ihn zunächst gehört, bevor sie ihn gesehen hat. Er beschimpfte sie als Feen-Hure. Er hat außer einem Backenbart keine Haare, trägt eine Schlangentätowierung auf dem Unterarm und ist uniformiert. Magrite hat die Uniform aber nicht identifizieren können. Alle drei Wochen ereignen sich diese Angriffe - und der Angriff auf Magrite ist drei Wochen her. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass der Täter jetzt wieder zuschlagen wird. Andere überlebende Opfer sind nicht so redselig wie Magrite, weshalb er noch nicht genau weiß, wer Unseelie Jack eigentlich ist.

Tourmaline Larou, eine Fee, die er aus Anoun kennt, fragt ihn, ob er den Irren, der Feen mit dem Hammer attackiert, endlich verhaftet hat, doch er muss ihr sagen, dass das nicht der Fall ist - und zwar hauptsächlich deshalb, weil Faeries ihm als Polizisten misstrauen. Mit der Personenbeschreibung, die er von Magrite hat, besucht er eine Versammlung von Leuten, die sich gegen eine Koexistenz mit den Faeries wehren. Sergeant Dombey ist dort zum Dienst eingeteilt. Die Beschreibung - Backenbart, Glatze, Uniform - trifft auf den Sergeant zu. Philo fordert ihn auf, einen Ärmle aufzukrempeln, doch Dombey weigert sich und erinnert den Inspector daran, dass er denselben Eid wie er geleistet hat. Das schließt aus, selbst Verbrechen zu begehen. Doch Philo glaubt ihm nicht. Burgue vergilt den Faeries ihren eigenen Kampf gegen den Pakt nicht, wie es sein sollte. Als Dombey die Faeries beleidigt, schlägt Philo ihn zusammen, womit er sich den Sergeant zum Feind macht.

Nach Feierabend kehrt Philo in das Mietshaus von Portia Fyfe zurück, in dem er sich eingemietet hat. Die Vermieterin, Witwe eines Soldaten, der wie Philo im Tirnanoc-Krieg war, aber gefallen ist, zeigt großes Interesse an ihrem attraktiven Mieter, der nach dem Verlust seiner Liebe keinesfalls zölibatär lebt. Nach dem Abendessen vergnügen sie sich in seinem Schlafzimmer. Seine Narben auf dem Rücken erklärt er ihr als Folgen einer Kriegsverwundung, aber er will seine Geschichte nicht preisgeben.

Wieder im Dienst, teilt Philo Magistrat Flute, dem Polizeichef von Burgue, seinen Verdacht mit, dass Dombey Unseelie Jack ist und will einen Constable auf den Sergeant ansetzen. Doch weil er außer der Täterbeschreibung nichts gegen ihn in der Hand hat und die Uniform nicht identifiziert wurde, lehnt Flute ab, Dombey beschatten zu lassen. Durch ein Gespräch zwischen den Constables Berwick und Cuppins erfährt Philo, dass die Basilisk, eines der Schiffe, die Flüchtlinge aus Tirnanoc transportieren, alle drei Wochen im Hafen ist. Das bringt ihn auf die Idee, dass Unseelie Jack ein Seemann auf einem dieser Schiffe ist.

Mit Berwick sucht er eine Kneipe auf, die Treffpunkt der Seeleute ist. Sie halten nach einem glatzköpfigen, backenbärtigen Mann mit Schlangentätowierung auf dem Unterarm Ausschau, der Linkshänder ist. Philo findet einen solchen und will dessen Ärmel aufrollen, doch der wehrt sich, indem er dem Inspector eine Flasche über den Kopf schlägt. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Philo Unseelie Jack am Rand eines Daches den Fluchtweg abschneiden. Jack räumt die Taten ein und sagt, dass er die Faeries aufhalten müsse, denn sie hätten etwas mitgebracht, das für jeden Menschen gefährlich sei. Er habe diese Bestie mit eigenen Augen gesehen und meint, der Inspector sei auf das, was da kommt, schlecht vorbereitet. Damit stürzt er sich in die Tiefe und stirbt.

Recht ramponiert kommt Philo in seine Wohnung, wo Portia schon im Bett auf ihn wartet. Sie will sich um seine Verletzungen kümmern, aber er lehnt das ebenso ab wie den von ihr vorgeschlagenen Arztbesuch. Als er ihr auch nichts von dem erkennbar anstrengenden Tag erzählen will, meint sie, für ihn nur ein kurzes Abenteuer zu sein und geht fort.

Während er schläft, schlüpft Vignette Stonemoss in sein Schlafzimmer, springt auf sein Bett und bedroht ihn mit einem Messer. Sie wirft ihm vor, sie in Trauer und der Asche ihrer Heimat zurückgelassen zu haben. Er räumt ein, dass er seinerzeit die Mima Roosan gebeten hat, ihr die Unwahrheit zu sagen, doch er habe es getan, um sie zu schützen, nicht zu verletzen. Vignette ist erbost und nahe daran, ihm die Kehle durchzuschneiden, doch unterlässt sie es im letzten Moment. Sie lässt einen verletzten und verstörten Philo zurück, als sie aus dem Fenster fliegt.

Folge 2 - Aisling

Philo wacht auf und findet das Messer, das Vignette nach ihrem überraschenden und zornigen Besuch zurückgelassen hat. Er bringt sich in Ordnung und verlässt seine Wohnung, um zum Dienst zu gehen. Er trifft Portia Fyfe im Hausflur und bittet sie um Entschuldigung, weil er Heimlichkeiten vor ihr hat. Dennoch sagt er ihr keinesfalls alles.

Er steht kaum vor der Tür, als Constable Berwick auf ihn zukommt. Berwick unterrichtet den Inspector, dass es einen weiteren Mord gegeben hat, dem eine Fee zum Opfer gefallen ist. Sie wurde am Südufer des Flusses gefunden. Mit Berwick sucht Philo den Tatort auf und stellt fest, dass der Mord wenige Stunden zuvor verübt wurde - zu einem Zeitpunkt, als Unseelie Jack bereits nicht mehr unter den Lebenden weilte. Er kann also nicht der Täter sein.

Die Tote wird als Aisling Querelle erkannt, früher eine bekannte und populäre Sängerin. Philo will die Todesursache wissen und ordnet eine Autopsie an. Um weitere Ermittlungen anzustellen, will er die letzte bekannte Adresse des Mordopfers haben.

Er bekommt die Anschrift und sucht mit Berwick Aislings Wohnung auf. Dort stöbern sie einen Mann und einen Kobold auf, die sich in einem Schrank versteckt haben. Der Name des Mannes ist Runyan Millworthy. Der erste Verdacht der beiden Polizisten richtet sich gegen ihn, aber Millworthy bestreitet eine Beteiligung an dem Mord. Er trägt vor, erst an diesem Morgen in Burgue eingetroffen zu sein. Zudem sei er ein Freund von Aisling Querelle. Er habe ein Quartier benötigt und - als Aisling sich nicht gemeldet habe - habe er sich Zutritt zur Wohnung verschafft. Er habe Angst bekommen, als er die weiteren Besucher kommen gehört habe und habe sich deshalb versteckt. Zu einem Mordmotiv kann er nichts sagen. Er und Aisling seien Künstlerkollegen gewesen, ihr Talent sei aber ungleich größer gewesen als seines. Zum Beweis spielt er den Polizisten auf dem in der Wohnung befindlichen Grammophon "Grieve No More" vor, ein Lied, das sie auf der Höhe ihrer Karriere gesungen habe. Philo spürt eine besondere Berührung durch dieses Lied, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht.

Runyan kann weitere Informationen zu Aisling Querelle geben: Er habe sie schon gekannt, bevor sie richtig bekannt geworden sei. Sie habe dieses Lied in einem kleinen Café auf der Row gesungen und habe dadurch das Interesse der Reichen und Mächtigen geweckt, sie habe in Finisterre Crossing und sogar in der Balefire Hall gesungen. Verwandte, Ehegatten oder Kinder habe sie nicht gehabt. Ihr Leben sei die Kunst gewesen. Dann habe sie das Glück verlassen, und sie sei zur Einsiedlerin geworden. Auch Millworthy hat sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen.

Später ist Philo wieder in der Constabulary No. 6 und hört zufällig ein Gespräch mit, bei dem sein ständiger Partner Berwick sich darüber auslässt, dass er einmal einem Mann geholfen habe, von dem er glaubte, er sein Mensch aus Burgue, habe dann aber erfahren müssen, dass der ein Halbblut gewesen sei. Philo kann seinen Schrecken über die Ansichten seines Partners verbergen, aber ihm ist klar, dass auch der sonst so vertraute Partner besser nicht alles von ihm weiß.

Weil er erfahren hat, dass Polizeichef Magistrat Flute die Autopsie der ermordeten Fee untersagt hat, stellt Philo ihn zur Rede. Flute meint, die Zeit des Gerichtsmediziners Dr. Morange sei zu kostbar, um für eine Fee verschwendet zu werden. Der Polizeichef will obendrein, dass Berwick sich weiter um den Fall kümmert, aber Philo will diesen Mord unbedingt aufklären. Flute bleibt dabei, dass er eine Autopsie ablehnt, aber Philo ist nicht auf Dr. Moranges Hilfe angewiesen.

Er bittet einen befreundeten Faun, der vor seiner Flucht aus Puyan dort Arzt war und jetzt als Schlachter in Carnival Row arbeitet. Der ehemalige Arzt kann die Leiche von Aisling Querelle wieder zusammensetzen. Dabei stellt sich heraus, dass die Leber fehlt. Aus der Äderung der Flügel kann der Faun ablesen, dass sie ungefähr neunzig Jahre alt war. Anhand der Ausdehnung der Vaginalregion erkennt der jetzige Schlachter, dass Aisling mindestens einmal schwanger war und dass der Coracoideus, der Flügelmuskel, Schwund aufweist. Er kann jedoch nicht bestimmen, womit sie ermordet wurde.

Philo sucht die einzige Person auf, mit der er noch vertraut sprechen kann: Darius Prowell, seinen Freund seit Kindertagen, der sich nach einer Infektion mit Wolfsfluch selbst ins Bleakness Keep Gefängnis eingewiesen hat. Philo besucht ihn dort täglich. Mit ihm spricht er auch über seine Fälle und sagt ihm, dass dieser Mord sich von anderen unterscheidet und dass Aislings Lied ihm nicht aus dem Kopf geht. Wie zur Ablenkung davon singen die Freunde ein altes Kriegslied. Darius, der weiß, was Philo vor anderen geheim hält, meint, er müsse ihn nicht jeden Tag besuchen. Er deutet an, dass Philos Geheimnis, das er kennt, ihn leicht ebenso hinter Gitter hätte führen können.

Am darauffolgenden Tag begegnet Philo in der Constabulary den Geschwistern Imogen und Ezra Spurnrose, die eine Anzeige gegen ihre Zofe Vignette Stonemoss erstatten, die angeblich Geld gestohlen haben soll. Er sucht die Spurnroses in ihrem Haus in Finisterre Crossing auf und befragt die Geschwister zu dem angeblichen Diebstahl und macht deutlich, dass er nicht glaubt, dass Vignette gestohlen hat und will wissen, weshalb sie weggelaufen ist. Ezras Reaktion auf seine Frage bestätigt ihm, dass der Grund ihrer Flucht ein anderer war. Er bietet an, ihren Kontrakt zu übernehmen und bezahlt - zur Verblüffung von Imogen, die nicht glauben kann, dass ein Inspector der Polizei von Burgue sich so etwas leisten kann - die 50 Gulden, die Vignette ihnen schuldet.

Später wendet sich die Feen-Priesterin Mima Sawsaan an Philo und will Aislings Leiche beschauen. Sie erklärt weiter, dass Aisling Querelle keine Ruhe finden wird, wenn sie se nicht salbt. Der Inspector genehmigt das Ritual, bei dem er anwesend ist, auch wenn er es aus einer gewissen Distanz betrachtet. Er fragt sie, ob Aisling ihr bekannt war. De Priesterin erklärt, dass die Ermordete jede Woche eine Kerze in ihrem Schrein gestiftet hat. Auf Philos Frage für wen, muss sie jedoch sagen, dass sie das nicht weiß. Er fragt, wer ein Interesse an Aislings Tod haben könnte. Mima Sawsaan erklärt, dass Aisling ein Geheimnis hatte, und dass sie von etwas getötet wurde, das weder Mensch noch Fee ist. Philo muss an Unseelie Jacks Hinweis denken und sagt der Priesterin, dass der ihm von einer "dunklen Macht" erzählt hat, die unter der Stadt lauert und er das nicht geglaubt habe.

In der Constabulary herrscht Aufregung. Vignette Stonemoss ist dort mit Tourmaline Larou aufgekreuzt und hat, während Tourmaline die Constables abgelenkt hat, die in der Rotunde hängende Fahne von Burgue gekapert. Philo verfolgt sie bis unter das dach, wo er sie stellen kann. Doch als er nach der Fahne greift, droht sie, sein Geheimnis zu verraten. Weil er davor mehr Angst hat als vor Vorwürfen, eine flüchtige Verbrecherin nicht verhaftet zu haben, lässt er sie samt Fahne aus dem Fenster fliegen.

Folge 3 - Königreiche des Mondes

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Folge 4 - Zwei ungleiche Dinge zu vereinen

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Folge 5 - Das Ende der Trauer

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Folge 6 - Auf sich allein gestellt

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Folge 7 - Eine neue Welt

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Folge 8 - Die Dämmerung

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Persönlichkeit

Fähigkeiten

  • guter Nahkämpfer: Dank seiner Ausbildung bei Militär und Polizei ist Philo ein talentierter Kämpfer. Als er eingesperrt wird, kann er drei seiner Mithäftlinge mühelos und schnell besiegen.
  • guter Schütze: Als Kriegsveteran beherrscht Philo Schusswaffen wie Pistolen, Schrotflinten und Scharfschützengewehre und ist ein versierter Schütze.
  • guter Ermittler: Philo ist nach dem Krieg gegen den Pakt zu einem erfahrenen Detektiv geworden, der Unseelie Jack schnell unter mehreren Gönnern in einer Kneipe ausfindig gemacht und den Darkasher in weniger als einer Woche aufgespürt hat.

Hinter den Kulissen

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Beziehungen

Familie

Verbündete

Feinde

Einzelnachweise

  1. Der Inhalt der Seite beruht weitgehend auf der Übersetzung der Seite Rycroft Philostrate im englischen Carnival Row Wiki
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